dombert´s urban jazz_

 

Pressestimmen

16/8



Dombert vereint analoge Instrumente, Elektronics [sic], und auch Videokunst zu einem sehr ansprechenden Gesamtkunstwerk. Und er hat eine erstklassige Band an seiner Seite, die für ein sehr schönes und wunderbares ausbalanciertes Klangbild sorgt.


(Matthias Wegner, dRadio Kultur - In Concert, 09/14)



Domberts Urban Jazz, „16/8“ (Double Moon): Er hat das Ding neulich auf dem „J.I.M. Jazzfest“ präsentiert, aber trotzdem muss man noch einmal festhalten, dass dem Münchner Gitarristen Andreas Dombert mit seiner Band Urban Jazz eines der Alben des Jahres gelungen ist. So kraftvoll, bei Bedarf aber auch zart, so klug akustische mit elektronischen Sounds verbindend hat man lange mehr kein hiesiges Quintett werkeln hören. Schon der Einstieg mit 16/8 reißt einen vom Hocker. Und Dombert ist einer der Jungen. Da freut man sich auf mehr. oho


(Oliver Hochkeppel, SüddeutscheZeitung, 12/13)



Es geht also doch noch: Moderner Jazz kann noch immer polarisieren. (...) Zwar ist die Verbindung von Jazz und Elektronischer Musik nicht mehr neu, aber so originell und homogen wie hier gelingt sie selten. (...) Eine hochenergetische Großstadtsinfonie, die klar macht, wie viele Möglichkeiten auch heute noch im Jazz stecken. Der allergrößte Teil des Publikums quittiert das auch mit stürmischen Beifall.“

(Peter Gruner, Nürnberger Nachrichten, 09/13)




„spannend und ästhetisch äußerst sinnfällig“

(Roland Spiegel /// Bayerischer Rundfunk, 04.2010)




„In liedhaften Strukturen mit geradezu lyrischen Passagen bahnen sich fast übergangslos rhythmische Frakturen die Bahn, bluesige Riffs und traditionelle Oktavtöne mischen sich in hektisch zischende Grooves, während das Sax mit quirlenden Sounds soliert und hier und da Stimmen aus den Tiefen des Laptops hervorquellen: Urban Jazz.“

(Uli Lemke, Jazzthing, 9/13)




„Ein Auftritt voller Intensität und Spannung und zweifelsohne der Höhepunkt des Tages“

(Stefan Hensel /// Pasauer Neue Presse,/// zum Auftritt beim Internationalen Jazzfest Burghausen /// 03.2011)




„knisterndes, brodelndes Klanguniversum“

„hochinteressante Musik der Gegenwart“

„überraschende Farben, Rhythmen und brillante Ideen“

(M. Scheiner /// Neue Musikzeitung, MZ, 06.2010)




„16/8 ist, auch quantitativ, zuvörderst Andreas Domberts Platte. Ergo: die eines erwachsen gewordenen, exzellenten Jazzgitarristen.“

(Alexander Schmitz, Jazzpodium, 9/13)




Das kreative Zentrum von Dombert’s Urban Jazz bildet aber hörbar die Achse mit Peter Sandner, der für die technoid-futuristischen elektronischen Klangeffekte und unterschwelligen Störmanöver zuständig ist. (…) der Garant für das urbane im Namen und im Sound.“

(Michael Scheiner, MZ, 09/13)

Pressestimmen

CHAMELEON


“Mithilfe elektronischer Sampler zelebrieren die Musiker filigranen Modernjazz, der seine Wurzeln nicht verleugnet. Anstatt sich mit simplen Real-Book-Schemata zu begnügen, atmet der Sound dieser Formation einen ausufernden Utopismus [...] Sowohl Peter Sandner, seines Zeichens Knöpfchen drehender Elektrolurch der Band, als auch Bassist Henning Sieverts schalten geistesgegenwärtig von untermalenden zu profilierteren Einwürfen und zurück und tragen so zu dieser immer weit über den Augenblick hinausdeutenden Musik ihren Teil bei.”


(Reutlinger Generalanzeiger 5/2012)



„Unerhört erfrischend staubfrei [...]

Die Kontraste der Sounds wirken wie eine neue sprachliche Auseinandersetzung

zwischen Solist und Band bei der Improvisation -

genau diese Kommunikation ist für mich ohnehin das essentielle Element im Jazz. Klasse!“

(K. Schrettenbrunner /// Archtop-Germany, 10.2010)




„grandioser Konzertabend im Leeren Beutel [...]“


Sie „verwandelte(n) [...] die altehrwürdigen Mauern in futuristische Metrostationen, top gestylte Terminals und großstädtische Ausstellungstempel“


„Wow“

(M. Kroll /// Kulturjournal Regensburg, 06.2010)




„spannend und ästhetisch äußerst sinnfällig“

(R. Spiegel /// Bayerischer Rundfunk.pdf, 04.2010)




„knisterndes, brodelndes Klanguniversum“

„hochinteressante Musik der Gegenwart“

„überraschende Farben, Rhythmen und brillante Ideen“

(M. Scheiner /// Neue Musikzeitung, MZ.pdf. 06.2010)




„Jazzgitarre per se, [...] Ton der reinen Lehre“

„mitten hinein in den Puls der großen Stadt“

  1. U.Lemke /// Jazzthing, 06.2010)